In der heutigen Zeit ist Osteopathie eine sinnvolle Maßnahme für die Behandlung der Mutter vor, während und nach der Geburt.

Sie beugt Komplikationen in der Schwangerschaft, während der Wehen und bei der Geburt vor. Schmerzen im Bereich des Beckens, Übelkeit, Erbrechen oder depressive Verstimmungen - viele dieser Symptome und damit einhergehende Erkrankungen können im Vorfeld bzw. im Ansatz erkannt und abgewendet werden.

Folgende Beschwerden stehen im Mittelpunkt unserer Behandlungen:

Erstes Trimenon: 1. bis 3. Monat der Schwangerschaft

  • hormonelle Veränderungen
  • Übelkeit, Erbrechen
  • Müdigkeit
  • emotionale Labilität
  • Schmerzen im Beckenbereich, Läsionen wie chronische Organsenkungen
  • Narben oder alle Arten von Verklebungen/Fibrosen können mit folgenden Beschwerden einhergehen: Ischialgien, Kopfschmerzen, Nervenschmerzen im Oberschenkel, ein Wiederauftreten alter Schmerzzustände

Zweites Trimenon: 4. bis 6. Monat der Schwangerschaft

  • Schmerzen  im Lendenbereich und im Bereich der sakroiliakalen Gelenke mit oder ohne Ischiasschmerzen
  • Schmerzen an den Hüften, Oberschenkelinnenseiten oder den Knien
  • Verstopfung und Verdauungsstörungen durch Kompression und ein nach hinten Drängen der Baucheingeweide

Drittes Trimenon: 7. bis 9. Monat der Schwangerschaft

  • die im zweiten Trimenon festgestellten Folgen verstärken sich
  • Ödeme und venöse Stauungen in den Beinen und im Unterleib, Vena-cava-Kompreesionssyndrom, arterielle Hypertonie
  • Verspannungen der Nacken- und Kaumuskulatur
  • Kurzatmigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Sodbrennen
  • einschlafende Hände

Nach der Geburt

Auch nach der Geburt können mit Hilfe osteopathischer Techniken die Bindung zwischen Mutter und Kind gefördert, geburtsbedingte Narben behandelt, sowie ein schmerzhaftes Steißbein, Inkontinenz oder generell eine schlechte Rückbildung des gynäkologischen Systems kuriert werden.

 

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